Endlich die Angst besser meistern können

Angst schnürt uns den Hals zu. Wir sind in Bedrängnis und fühlen uns abgeschnitten von unseren Ressourcen. Sorgen bestimmen unser Leben. Wir können verzweifeln und in Panik geraten. Anlaß können auch nur bestimmte Situationen sein, eine Menschenmenge, vor einer Gruppe stehen zu müssen, beim Erblicken von Gegenständen, Tieren oder andere Sinneswahrnehmungen lösen die Angst aus. Es kann sogar zur "Angst vor der Angst" kommen.

Wie kann ich mir ein Herz fassen und durch die Angst gehen, ohne daß sie mich anficht? Es gibt Wege, auf denen diese Frage praktisch beantwortet werden kann. Haben Sie den Mut dazu!

Das betrifft auch die ICD Diagnosen:
F40.0 Phobien, F41.1 Panikstörungen, F41.2 Generalisierte Angststörung; inkl. Angst in Exposition (krankhaftes Lampenfieber) 

Freier werden von chronischen Schmerzen und psychogenen Körperleiden 

Es scheint oft zum Verzweifeln zu sein. Man leidet schon lange Zeit an mehr oder weniger klaren körperlichen Symptomen, oft sogar an wechselnden, ist bei zahlreichen Ärzten vorstellig geworden und es werden eigentlich keine körperlichen Ursachen gefunden. Dennoch sind die Symptome da und deshalb auch ernst zu nehmen.
Oder es sind anhaltende Schmerzen in einer bestimmten Körperregion. Häufig wurde zunächst eine körperliche Ursache ermittelt (z. B. ein Bandscheibenvorfall). Die Schmerzen bleiben jedoch weiterhin bestehen als Tatsache, obwohl die körperliche Ursache behoben wurde (z.B. durch eine OP).
Und dann ist da noch die Angst, schwer zu erkranken oder an einer schweren Krankheit zu leiden. Auch wenn wiederholte Untersuchungen ohne Befund sind, kann diese Tatsache die Angst nicht wirklich nehmen.

Hilfreich ist in diesen Situationen zu fragen: Was kann ich mit meiner Psyche tun, um positiv auf meinen Körper einzuwirken?

Das betrifft auch die ICD Diagnosen:  
F45.0-F545.3 Psychosomatische Leiden, F45.4 Chronische Schmerzsstörungen

Wieder erholsam schlafen

Schlaf ist weit mehr als nichts tun. Wir regenerieren uns im Schlaf und schöpfen Kraft aus ihm für unsere Tagesaufgaben. Mangelhafter Schlaf macht uns auf Dauer fix und fertig. Meistens sind es unverdaute Belastungen, die uns zu früh aufwachen, nicht gut ein- oder durchschlafen lassen.

Wie können wir dieses "schlafstörende Gerümpel" aufräumen? Das könnte die Frage nach einem vielversprechenden Weg sein.

Das betrifft auch die ICD Diagnosen:
F 51.0 Insomnie, F51.4 Pavor nocturnus, F51.5 Angst- und Albträume

Daß der Streit endlich aufhört, wir wieder miteinander reden und versuchen, uns gegenseitig zu verstehen

Plötzlich bricht es auseinander. Vielleicht schwelte es schon lange, doch die Beteiligten schauten nicht recht hin. Der kalte Konflikt ist zum heißen geworden. Die Empathie ist geschwunden, Desinteresse, Unverständnis breiten sich aus und Mißtrauen greift um sich. Was können wir tun, um auf gleicher Augenhöhe zu klären, was passiert ist und wie wir in Zukunft miteinander umgehen wollen?

Der Mensch ist auf Beziehung angelegt. Unbearbeitete Beziehungsprobleme blockieren die positive Entwickklung aller Beteiligten.

Das betrifft auch die ICD Diagnosen:
Z63 Familiäre Probleme, Partnerprobleme und Beziehungskonflikte; aber auch Z60 Mobbing/Bossing und Z56 Unstimmigkeiten am Arbeitsplatz

Mehr "Ja" sagen können zur Lebenssituation

Plötzlich hat sich das Leben radikal geändert. Eine Beziehung ist gescheitert, ein liebgewonnener Mensch verstorben, eine bedrohliche Erkrankung wie z.B. Krebs hat uns den Mut genommen oder lang andauernde Krisen erdrücken uns. Alles Umstände, die es uns schwer machen, "Ja" zu unserer Lebenssituation zu sagen.

Welche Einstellungen werden uns helfen, das Vorgefallene in unsere Biographie zu integrieren? Wie gewinne ich diese Einstellungen? Das sind Fragen, die zum Einstieg in den Weg weisen.

Das betrifft auch die ICD Diagnosen:
F43.0 Akute Belastung, F43.1 PTBS, F43.2 Anpassungsstörung

Raus aus dem Tal dauernder Bedrückung

Plötzlich wird das Ausfüllen eines Formulars schon fast zur unüberwindlichen Schwierigkeit. Vorher waren es vielleicht schon Schlafstörungen oder vermehrt auftauchende Ängste, durch die man beunruhigt war. Jetzt ist mehr und mehr die Lust an dem vergangen, was bisher Freude machte. Auch gibt es kaum noch etwas, was wirklich von Interesse ist. Am liebsten zieht man sich zurück und manchmal hofft man, daß am besten alles vorbei sein sollte. Es stellt sich die bange Frage: Wie soll das nur weitergehen, wohin soll das noch führen?

Wenn der Schritt noch möglich ist, nach dem nie verlöschenden Licht in uns mit einem Begleiter suchen zu wollen, dann ist der erste große Schritt auf dem Weg raus aus dem Tal getan.

Das betrifft auch die ICD Diagnosen:
F32.0-F32.1 Depressive Episoden, F33.0-F33.1 Wiederkehrende depressive Episoden, F34.1 Dysthimia 

Wieder zum Quell eigener Lebenskräfte gelangen

All das Engagement schien vergebens zu sein. Trotz großer Kraftanstrengung und effektiver Organisation können die Aufgaben nicht mehr recht bewältigt werden. Die Anforderungen erlauben kein Ausatmen mehr. Wir sind gestreßt, erschöpft, resignieren, laufen leer und fühlen uns ausgebrannt.

Wie finde ich zu meinen Lebenskräften zurück, auch wenn sich die Umstände kaum ändern lassen? Das wird eine entscheidende Frage sein, der nachzugehen sich lohnen kann.

Das betrifft auch die ICD Diagnosen:
Z73 Probleme (z.B. Bournout, Stress, Erschöpfungssyndrom) auf Grund von Schwierigkeiten in der Lebensbewältigung

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Mühlenstraße 21
D-53343 Wachtberg



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